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Nachschau zum 7. Treffens der Junge Füchse

... beim Füchse Treffen am letzten Sonnabend lag wahrlich Frühling in der Luft…! ??Die Sonne hat uns den ganzen Tag über begleitet und ihre wärmenden Strahlen haben dazu beigetragen, dass in der Natur überall alles zu neuem Leben erwacht! Im wunderschönen Garten bei Familie Goldberg in Waltersdorf konntet ihr beobachten, wie leuchtende Krokusse, Schneeglöckchen, Blausterne, Märzenbecher u. a. ihre Blütenkelche öffneten und auch die ersten Wildkräuter ihre zarten Spitzen dem Licht entgegenreckten. Und natürlich lockte die Sonne dann auch die ersten Frühlingsboten der Tierwelt aus ihren Verstecken hervor. Bienen, Hummeln, Käfer, Waldameisen, Spinnen, Zitronenfalter und einige andere Schmetterlingsarten krabbelten oder flatterten schon vergnügt umher und viele von ihnen labten sich bereits an den ersten süßen Pollen der geöffneten Blüten oder Weidenkätzchen. Auch das fröhliche, aufgeregte Gezwitscher der Vögel war nicht zu überhören. Sie sind alle in Frühlingsstimmung und gehen auf Paarungssuche oder sind bereits auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Wir Menschen können ihnen behilflich sein und geeignete Nistgelegenheiten anbieten. Und so ging es dann mit samt einer langen, von Herrn Goldberg bereitgestellten Leiter im Gleichschritt Richtung Naturparkgarten, denn dort wartete bereits ein Nistkasten darauf, an einem geeigneten Platz angebracht zu werden. Mira, von den „Wilden Füchsen“, bemalte ihn noch mit einer Kohlmeise und ihrem Nest, denn für Kohlmeisen ist der Kasten entsprechend Aufbau und der Größe des Einflugloches besonders geeignet. Im Teich im Naturparkgarten herrschte bei den warmen Temperaturen auch schon reger Betrieb. Ab und an steckten die Frösche ihre Köpfe aus dem Wasser und verschwanden, sobald sie eine eurer Schatten und Bewegungen wahrnahmen. Und einige Frühblüher gab es da natürlich auch zu entdecken. Viele von Ihnen entstehen aus einer Zwiebel, welche als Vorratskammer dient, denn in ihr stecken alle Nährstoffe, die sie zum Wachsen benötigen. Gemeinsam mit Romy konntet ihr einmal das Innenleben einer solchen Zwiebel beäugen und erkennen, wie sich der Pflanzenspross und später die Blätter und Blüten durch die wärmenden Sonnenstrahlen entwickeln. Und jetzt hieß es wieder Eulenaugen aufsperren, denn es ging auf die Suche nach noch mehr Frühlingsboten… Wie immer ward ihr schon ganz schön schlau und konntet viele verschiedene Arten finden und auch bestimmen. Zwischenzeitlich hatten Sigrun und Herr Goldberg auch den Nistkasten angebracht. Alexander vom „Wilde Füchse Clan“ kümmerte sich zusammen mit Emil um das Feuermachen, und so konnten am Ende des Tages jeder von euch noch ein leckeres Stockbrot brutzeln. Einige übten sich auch noch als kleine Künstler in der Naturwerkstatt oder als Nestbauer, ähnlich wie Kohlmeise & Co. Der Start in den Frühling ist euch echt gelungen. Und ihr könnt nun gespannt sein, was es beim nächsten Treffen im Naturparkgarten alles so getan hat. Vielleicht ist euer Nistkasten schon belegt, oder es gibt schon Nachwuchs bei einigen Bewohnern des Naturparkgartens? Also wir fanden es echt Spitze, dass ihr mit viel Freude und voller Neugier wieder als echte kleine Naturdedektive in Aktion ward. Herzlichen Dank auch an Herrn Goldberg für seine Unterstützung! Unser nächstes Treffen findet am Samstag, den 27.04.19 um 10:00 Uhr im Naturparkgarten statt. Das Thema lautet: „Wo die wilden Kräuter wachsen...“ Wir freuen uns wie immer auf euch und unsere gemeinsamen Aktionen. Bis zum nächsten Mal wünschen wir euch wieder viele, schöne Erlebnisse in der Natur. Vielleicht können einige von euch auch etwas über ihre Entdeckungen am Lagerfeuer berichten? Bis bald! Eure Romy und Sigrun

Nachschau zum 7. Treffens der Wilde Füchse

da war wieder Bewegung drin, bei unserem letzten Füchse treffen… Ich staune immer wieder, was in euch so alles für Fähigkeiten schlummern! ;-) Im Bauerngarten Jonsdorf warteten Rita Nicke, der Korbmachermeister Frieder Heinrich und 3 strubbelige Korbweiden auf euch. Mit verschiedenen Werkzeugen ging es nun ans „Frisieren“. Frieder erklärte euch, wie so ein Weidenschnitt vorgenommen wird und schon ging es los. Alle abgeschnittenen Äste wurden nach Stärke und Länge sortiert und gebündelt. Nebenbei konntet ihr noch die Handhabung einiger Korbmacherwerkzeuge, wie z. B. eine Hippe, kennenlernen und erfuhrt was die Weide für ein wahrer Wunderbaum ist. In den nördlich gemäßigten Zonen gibt es über 300 verschiedene Arten, welche auch eine große ökologische Bedeutung haben. Außer den Kopfweiden mit ihren aufgedunsenen Köpfen und wild zu Berge stehenden Haaren, gibt es z. B. noch die Salweiden, Silberweiden, Trauerweiden usw. Für die Bienen sind die kleinen Weidenkätzchen die ersten Pollenlieferanten. Die Weide hat auch eine große Bedeutung in der Medizin. Ihre Rinde enthält einen besonderen Stoff, das Salicin, welcher u. a. schmerzlindernd wirkt. Auch für Rehe, Ziegen und Schafe ist die Weidenrinde ein besonderer Leckerbissen! Aber ihr wolltet euch ja bei eurem letzten Treffen der Korbflechterei widmen und das traditionsreiche Handwerk einmal kennenlernen. Also wurden alle gebündelten Weidenpakete erst einmal auf Herrn Heinrichs schnittigen, alten Lada gepackt und zum Nonnenfelsen transportiert. Bei schönem Wetter kamen wir nach einigen Klettereinlagen in der Jonsdorfer Felsenwelt auf dem Nonnenfelsen an und konnten den schönen Blick über Jonsdorf und die wunderschöne Landschaft bis zur Lausche genießen. Aber nun kam die eigentliche Herausforderung. In der Korbmacherwerkstatt von Frieder war alles vorbereitet und es konnte losgelegt werden. Frank Große, von der Jonsdorfer Tischlerei, hatte uns aus einem Birkenstamm, kleine Holzscheiben vorbereitet, die ihr nun als Unterlage für euer eigenes Osterkörbchen benutzen konntet. Verschieden farbige Weidenzweige wurden nach der Anleitung von Frieder verflochten. Und Übung macht ja bekanntlich den Meister oder es ist noch kein Meister vom Himmelgefallen! Am Ende war die Freude groß, dass jeder sein selbst gefertigtes Körbchen mit nach Hause nehmen konnte. Übrigens blickt die Korbmacherei Heinrich auf eine Familientradition seit 1960 zurück und es ist zu hoffen, dass auch dieses Handwerk wieder mehr an Wert gewinnt. Ganz im Sinne zurück zur Natur und in unserer schnelllebigen Zeit wieder den Sinn des Einfach-Strukturierten, das Naturelle, das Ursprüngliche erfahren, das liegt auch Frieder Heinrich am Herzen! Danke als noch einmal an Frieder von der http://korbmacher-heinrich.de/ und Frank von der Tischlerei Große für die tatkräftige Unterstützung. Danke auch an Rita Nicke als Gastgeberin im Bauerngarten Jonsdorf.

Bis bald!
Eure Sigrun

Nachschau zum 6. Treffens der Wilde Füchse


... echt spannend und interessant war das in der Kemna-Schmiede beim letzten Treffen und der Schmied Matthias war begeistert, was für handwerkliche Talente in euch stecken… ;-) Ganz nach dem Motto „Übung macht den Meister“ durftet ihr einmal mit dem Schmiedehammer ein Stück Stahl bearbeiten… Ganz schön heiß geht es her, wenn man ab einer Temperatur von 750 Grad den Stahl mit Hammer und Amboss bearbeitet und mit etwas handwerklichen Geschick daraus tolle Sachen entstehen. z. B. diese fetzige Pfanne oder ein genialen Kerzenhalter . In der Schmiede gab es so jede Menge interessante Dinge zu entdecken und eure Neugierde war dementsprechend groß… :-) Als besonderes Geschenk konnten wir einen schönen Garderobenhaken für unseren „Fuchsbau“ mit nach Waltersdorf nehmen. Vielen Dank an Matthias Kemna für die gelungene Vorführung! Möge dieses alte Handwerk in seiner Tradition bewahrt bleiben… Im Naturparkgarten angekommen, musstet ihr nun erst einmal wieder euer eigenes Feuer entfachen. Und das gelang euch zusammen mit Moritz sogar wieder ohne Streichhölzer. Einige von euch sind da schon echte Feuerspezialisten… ??Und Linus, hat jetzt die Funktion des Spitzenkoches übernommen. Mira und Rahel gingen noch auf die Suche nach dem ersten Kräutern und so wurde schnell ein leckeres Mahl mit regionalen Zutaten aus heimischen Revier zusammengestellt… Nun durfte erst einmal herumgetollt werden, denn „Wilde Füchse“ lieben es stundenlang in ihrem Territorium zu spielen, sich zu bewegen und sich selbst auszuprobieren … Etwas Neugierde kam dann nochmal auf, als es ans Fackelbauen aus reinem Naturmaterial ging. Mit starken Kiefernästen, etwas Birkenrinde, Harz und Holzwolle entstanden geniale Fackeln… Einige von euch versuchten sich dann noch in einer 2. Variante des Fackelbaus, mit Zeitungspapier, alten Wachsresten und Jute oder alten Baumwollstoffresten… Gestaunt haben alle auch nicht schlecht, wie unsere angebrachten Nistkästen in der letzten Brutsaison wieder angenommen wurden… Ja einmal im Jahr wird dann geputzt, dass die sauberen Wohnungen wieder neu bezogen werden und Star, Meise & Co. Ihre neuen Nachkommen geschützt aufziehen können. Die Zeit verging wieder wie im Fluge und so haben wir alle gar nicht bemerkt, dass der gemeinsame Tag schon wieder zu Ende war… Unser Geschichtenerzählen werden wir auf ein anderes Mal vertagen, wenn irgendwann wieder ein selbstentzündetes Lagerfeuer brennt... Danke auch an Moritz und alle, die wieder zum Gelingen unseres gemeinsamen Tages beigetragen haben. Bis dahin! Eure Sigrun

Nachschau zum 6. Treffens der Jungen Füchse

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe „Junge Füchse“,
Monoman… Romy und ich haben nicht schlecht gestaunt, was ihr schon für super „Spurenleser“ seid. ;-) Aufwärts in Richtung Sängerhöhe hoppelten die Hasen und übten sich im Haken schlagen und die Füchse waren im Trab schnell auf dem Berg… Oben angelangt ließen die ersten Tierspuren nicht lange auf sich warten. Verschiedene Losungen haben euch gezeigt, welche Tiere unterwegs waren. Losungen (Ausscheidungen) sind bei der Spurensuche ein wichtiger Hinweis. Diese halten meist länger als die anderen Spuren und man kann häufig noch Tage hinterher bestimmen, welches Tier hier gewesen sein muss. Und richtig spannend wurde es beim Verfolgen eines Pfades, der euch deutlich erkennen ließ, dass hier öfter jemand zu Gange ist. Das Staunen war groß, als ihr die vielen Eingänge eines Dachsbaues entdeckt hattet. Ihr ganzes Leben lang bauen Dachse ihre unterirdischen Wohnungen aus. So verzweigen sich die Bauten immer mehr - manchmal über Hunderte von Metern. Im Inneren in ungefähr fünf Metern Tiefe befinden sich die Wohnkessel, die von innen mit Moos und Laub ausgepolstert sind. In einem Bau wohnen mehrere verwandte Familien. Je mehr Dachse in einem Bau leben, desto weiter wird er ausgebaut und desto mehr Eingänge bekommt er. Aber ihr konntet auch anhand von Trittsiegeln entdecken, dass der Dachsbau auch noch einen anderen Bewohner hatte. Um ihre Jungen zur Welt zu bringen ziehen sich gern auch mal die Füchsinnen in den Bau zurück, hier können die Welpen geschützt aufwachsen. Leider kann man am Tag viele Tiere, so auch den Dachs nicht beobachten, da sie erst in der Nacht aktiv sind. AAAber… anhand ihrer Spuren kann man erkennen, wo sie sich aufhalten. Weiter ging es im Schleichgang bergab… Im Wald begegneten euch dann noch eine Art von Spuren, anhand derer ihr erkennen konntet, welches Tier hier aktiv war. Wer hatte da an den Fichtenzapfen geknabbert? Berge von angeknabberten Zapfen wurden zusammengetragen und ließen erkennen, dass sich hier sicher einige Eichhörnchen sattgefuttert hatten. Auch für euch war nun die Zeit des „Futterns“ gekommen… Doch eigentlich war gar keine Zeit dafür, denn es warteten plötzlich noch ganz andere Abenteuer auf euch. Ruckizucki wurde in eine von Hanna und ihrem Bruder gebaute Waldhütte eingezogen und Brücken zum Überqueren kleiner Bäche gebaut. Das machte euch so viel Spaß, dass alle am liebsten im Wald geblieben wären. Auf dem Heimweg begegneten euch immer wieder neue Spuren von Rehen, Hirschen, Wildschweinen, Mäusen u. a. und so wurde noch manches Mal das Fährtenlinieal angelegt, um herauszufinden, um welches Tier es sich handeln könnte, denn auch anhand der Größe des Trittsiegels kann man erkennen, wer da unterwegs war. Und vielleicht seid ihr demnächst auch einmal gemeinsam mit euren Eltern in der Natur unterwegs und übt euch wieder als Spurenleser. Nicht mehr lange und wir sehen uns im Naturparkgarten „Zittauer Gebirge“ in Waltersdorf wieder.
Bis bald!

Eure Romy und Sigrun

 

Nachschau zum 5. Treffens der Naturparkkinder "Junge Füchse"

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe „Junge Füchse“,

Juchuuuh… supi, dass es genau zu eurem Füchse-Treffen am letzten Samstag geschneit hat! So kamen alle mitgebrachten Porutscher und Schlitten zum Einsatz… ?

Ob gemeinsam im Kettelzug oder beim Einzelstart, lustig und schnell gings die Hänge im Naturparkgarten hinunter! Tja, junge Füchse haben eben viel Spaß beim Spielen im Freien und können sich so super ausprobieren und ihre Kräfte messen… ;-)

Aber buntes Treiben gab’s nicht nur im Schneegestöber auch im Gasthaus zur Blauen Meise herrschte Betrieb. Da wurden durch euch aus erhitztem Rindertalg, Kokosfett und verschiedenen leckeren Zutaten, wie z. B. Sonnenblumenkernen, Erdnüssen, Rosinen, Haferflocken, kleinen Sämereien und Beeren kleine Blumentöpfe, Zapfen oder Holzringe befüllt. An alle „Standvögel“, so nennt man die Vögel, die im Winter in unserer Region verbleiben, wurde gedacht. Ihr konntet viel über das Aussehen und das Verhalten der Wintervögel erfahren und sie bestimmt auch einmal am Futterhaus, im Garten oder im Wald beobachten. Vielleicht helfen euch auch ab und zu die Abbildungen und Malvorlagen beim Bestimmen. Oder ein kleines Bestimmungsbuch?

Gern könnt ihr auch einmal dieses Vogelquizz https://trainer.nabu.de/wintervoegel/quiz/allgemeines-quiz/ ausprobieren und euer Wissen vertiefen! Einige von euch waren ja schon echte Vogelexperten!!! Was die einzelnen Vogelarten am liebsten für Futter mögen und das man sie in Weichfutterfresser und Körnerfresser einteilt, konntet ihr bei einem gemeinsamen Spiel mit Romy erfahren. Wenn ihr in den nächsten Wochen in der Natur einmal genau lauscht und beobachtet könnt ihr am Gesang der Vögel schon erkennen, wie sie sich über die wärmeren Sonnenstrahlen und die länger werdenden Tage freuen!

Mit ihrem Gesang geht’s im Februar bereits ans Abstecken ihrer Reviere und später werben die Männchen dann auch um ihre Partnerin! Wenn es dann im Frühling wärmer wird und es die Witterung zulässt, geht’s ans Nest bauen. Dazu muss ein geeigneter Brutplatz gefunden werden, dass die Jungen in Ruhe und mit genügend Nahrung aufgezogen werden können. Auch wir Menschen können die Vögel dabei unterstützen, indem wir ihnen geeignete Nisthilfen oder Nistkästen anbieten. Also die Vögel freuen sich genau wie wir über jede Art von Hilfe und Ihr habt ihnen mit euren selbst gebauten Futterglocken eine echte Freude gemacht.

So gab’s für jeden zum Abschluss des Tages noch eine kleine Überraschung, denn nach dem Brauch der Vogelhochzeit, danken alle Vögel den Kindern mit einer süßen Leckerei, für ihre Futterhilfen im Winter. Vielleicht wird euch in den nächsten Tagen und Wochen und sicher auch bei unserem nächsten Treffen wieder ein oder der andere Vogel begegnen und sich mit seinem Gesang nochmal bei euch bedanken.

Unser nächstes Treffen findet am Samstag, den 23.02.19 oder Sonntag, dem 24.02.19 um 10:00 Uhr im Naturparkgarten statt.

Das Thema lautet: „Auf der Fährte von Reh, Fuchs, Dachs & Co.“

 Romy und ich sind echt schon gespannt, wie ihr euch auf die Spuren- und Fährtensuche von verschiedenen Tierarten begebt und welche Geschichten euch diese zu erzählen haben…

Bis bald! Eure Romy und Sigrun

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Nachschau zum 4. Treffen der Naturparkgruppenkinder Gruppe "Wilde Füchse" und "Junge Füchse" der Saison 2018/19

Hallo liebe „Jungen und Wilden Füchse“,

ob „Junge oder Wilde Füchse“, ich denke ihr hattet beim 4. und letzten Treffen des Jahres 2018 alle viel Spaß beim Toben und Spielen im Schnee… ?

Tja Füchse sind eben sehr verspielte Tiere und so ging es bergauf und bergab im Schneegestöber zur Sache…

Da ja aber Füchse im Laufe ihres Lebens immer wieder dazulernen müssen, genau wie wir Menschen, haben wir auch neben dem wilden Schneegetümmel noch einiges an anderen Aktivitäten unternommen. Die „Wilden Füchse“ begaben sich zum Anfang des Tages an einen bereits bekannten Platz nach Neugersdorf zum Lebens(t)räume e. V.

Dort erwartete uns Angelika, Rita und Celine, denn es ging um ein sehr nützliches Nebenprodukt der Honigproduktion, das Bienenwachs! Celine erzählte euch in 2 Geschichten einiges darüber und natürlich macht es in der Adventszeit besonders Freude, aus Bienenwachs mit verschiedenen Techniken Kerzen herzustellen. Ihr habt euch alle sehr geschickt beim Rollen der vorgefertigten Wachsplatten und beim Teelichter gießen mit geschmolzenem Bienenwachs angestellt. Der verführerische Duft des Honigs weckte Erinnerung an unsere Veranstaltung im Juni und so konnte jeder noch einmal naschen oder den warm servierten Apfelsaft damit verfeinern.

Danke nochmal an das Team vom Lebens(t)räume e. V. für die liebevolle Vorbereitung und Unterstützung! Im Naturparkgarten angekommen warteten dann einige zu lösende Aufgaben auf euch! Linus und Tobias kümmerten sich gemeinsam mit Romy um die Fertigstellung des Essens im „Fuchsbau“, wo es bereits schön mollig warm war. Draußen musste erst mal Holz an die Feuerstelle gebracht werden…

Da ihr ja schlaue Füchse seid, wurden dazu eure Schlitten als perfektes Transportmittel benutzt! ;-)

Die Olbersdorfer Füchse, Richard und Franz, wandten ihr Wissen als Feuerspezialisten an und auch einige andere des Clans schleppten Holz heran, um das wärmende Feuer am Leben zu erhalten. Im Wagen roch es inzwischen lecker nach einer deftigen Suppe und nebenbei gab es einen kleinen Rückblick auf das „Wilde Füchse Jahr“…

Und schon bald trafen die „Jungen Füchse“ mit ihren kleinen Überraschungen für die Tiere des Waldes ein. Heu, Eicheln, Kastanien, Maiskolben, Meisenringe, kleine Äpfel und selbst hergestellte Apfelherzen schmückten schon bald einen kleinen Weihnachtsbaum für die Tiere des Waldes im Naturparkgarten. Anschließend konntet ihr bei einem gemeinsamen Spiel mit Romy einmal etwas über die Überlebenstechnik des Eichhörnchens im Winter erfahren. Fast alle versteckten Eicheln und Nüsse wurden wieder gefunden… Das Eichhörnchen legt, wie auch z. B. der Dachs, im Winter eine Ruhephase ein. Ab und zu aber kommt es bei schönem Wetter auch einmal heraus um nach Nahrung zu suchen, andere Tiere, wie Reh, Hase, Wildschwein und Fuchs sind auch im Winter aktiv. Vielleicht habt ihr bei euren Streifzügen durch die Natur schon einmal beobachtet, wo diese Tiere nach Nahrung suchen. Auch viele Vögel bleiben in der kalten Jahreszeit bei uns und freuen sich über ein Futterangebot. Andere Vögel ziehen in wärmere Regionen, da sie dort genügend Nahrung finden. Es ist bei allen ein ständiger Kampf ums Überleben!

 Ich fand es spitze, dass ihr einigen von ihnen eine Freude mit bereit gestellter Nahrung gemacht habt. Auch bei euch gab es dann am Feuer noch ein kulinarisches Highlight! Linus erklärte euch die Taktik der Herstellung einer Schokobanane in der heißen Glut. Ich glaube, die „Schokoladenschnäuzchen“ ließen erkennen, dass es den Meisten von euch gemundet hat. Zum Abschluss des Tages stapften wir mit Fackeln, Laternen und Lampions gemeinsam mit einigen Fuchseltern und Geschwistern noch durch den knirschenden Schnee bergan Richtung Sängerhöhe und ließen so ein aufregendes Füchsejahr ausklingen. Es hat viel Spaß gemacht mit euch und ich hoffe, dass euch einige Erlebnisse noch lange in Erinnerung bleiben! Jetzt wünschen wir euch erst einmal ein schönes Weihnachtsfest! Im neuen Jahr begeben wir uns wieder auf Entdeckertour im und um den Naturpark „Zittauer Gebirge“. Freut euch auf neue spannende Erlebnisse und Abenteuer in der Natur!

Das Thema der Jungen Füchse im Monat Januar lautet: „Buntes Treiben am Futterhaus“ und das Thema der Wilden Füchse lautet: „Tief verwurzelt - Auf Spurensuche im winterlichen Zittauer Stadtwald"

Wir freuen uns auf euch im neuen Jahr!

Eure Sigrun mit Romy

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3. Treffen der Naturparkgruppenkinder "Wilden Füchse" in der neuen Saison 2018/19

Hallo liebe „Wilden Füchse“,

ich denke ihr seid um eine Erfahrung reicher…
Feuer machen nur mit Utensilien aus der Natur ist nicht so einfach
und bedarf viel an Übung und Geduld!
Moritz und Peter haben euch mit einigen Tricks und Kniffen dazu
verholfen, dass es doch einige geschafft haben, ihr Zundernest ganz
ohne künstliche Mittel zu entzünden.
Das Wissen, dass man in der Wildnis vollkommen ohne Feuerzeug,
Streichhölzer und Kohlenanzünder auch ein Feuer entfachen kann
verbindet euch noch mehr mit der Natur.
Der Feuerbohrer erzeugt die Glut durch Reibung.
Vielleicht hat ein oder der andere von euch Lust bekommen, mal
solch ein Feuerbohrset nachzubauen.
Viele indianische Ureinwohner Amerikas oder Ureinwohner
Australiens beherrschen das Handwerk des Feuerbohrens auch
heute noch.
Die ursprüngliche Art Feuer zu entfachen, besteht aus dem
Zusammenschlagen von Feuerstein und Pyrit, also Stein auf Stein.
Sie ist etwas schwieriger als Stein auf Eisen.
Jedenfalls haben diese Arten von Feuer machen alle einen
„Abenteuercharakter“ und wenn das Feuer erst mal brennt, lässt das
warme Essen nicht mehr lange auf sich warten… ;-)
Dazu gab es unter euch ja auch wieder viele kreative Vorschläge!

Indianisches Fladenbrot auf dem heißen Stein, Bratäpfel im Dutchoven und Tannenpunsch

 aus der „Küche“ der „Wilden Füchse“ sind am Feuer, in der Glut oder
auf dem warmen Ofen entstanden.
Ein selbstgemachter Dip mit vielen verschiedenen Wildkräutern
durfte nicht fehlen.
Lene stellte am Feuer dann allen die Rezepte vor und wer selbst mit
Hand angelegt hat, kann jetzt vielleicht ein oder das andere Rezept
zu Hause mal zusammen mit den Eltern ausprobieren.
Ein Tannenpunsch am Weihnachtsbaum wäre doch einmal ein
leckerer Umtrunk … ;-)

Bis zu unseren nächsten Treffen, am Sonnabend, dem 15.12.18 geht
auch mal auf Pirsch in die Natur und schaut was sich jetzt in der
kühlen, trüben Jahreszeit draußen so alles verändert.

 Das Thema im Dezember lautet:  „Natur im Sinn - Weihnachtshandwerk der Imker“

 Bis dahin!

Eure Sigrun

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3. Treffen der Naturparkgruppenkinder "Junge Füchse" in der neuen Saison 2018/19

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe „Junge Füchse“,

wer so perfekt und schnell Müllberge trennen kann und die
verschiedenen Abfallarten in die richtige Tonne sortiert wie ihr, hat
sich natürlich auch eine Wertstoffprofimedaille verdient, denn
Wertstoffprofis trennen richtig!
Wenn ihr euch zu Hause eure Wertstoffprofihefte anschaut, könnt ihr
sicher noch viel mehr über das Trennen und Wiederverwerten der
verschiedenen Müllarten erfahren!
Natürlich wisst ihr jetzt auch, dass es wichtig ist, so wenig wie
möglich Müll anfallen zu lassen.
Alexander von den „Wilden Füchsen“ hat euch bei seiner kleinen
Präsentation gezeigt, wie schlimm es doch den Tieren in der freien
Natur ergehen kann, wenn sie in eine Müllfalle geraten oder den
Plastikmüll, der oft im Meer landet, noch fressen.
Viele Länder ersticken mittlerweile im Müll und das ist sehr traurig
anzusehen…
Auch wir hatten heute zu tun, uns im Wagen durch die großen
Müllberge zu kämpfen… ;-)
Da wurden Bierdeckel, Batterien, leere Teelichter usw. plötzlich zu
Augen eurer Müllmonster umfunktioniert, aus Alufolie,
Apfelsinennetzen, Plastiktüten und Stoffresten entstanden geniale
Perücken, alte Elektrokabel, Kopfhörer und Elektroschrott
schmückten die Körper der Monster und, und, und…
Schaut euch zu Hause nochmal eure lustigen Müllmonster an und
vielleicht kommt euch die eine oder andere Idee, wie man einige
Arten von Abfall gar nicht erst entstehen lässt … ;-)
Passt doch beim nächsten Einkauf einmal auf, was man vielleicht
besser machen kann!?
Bestimmt unterstützen euch eure Eltern dabei und der Müllberg zu
Hause verkleinert sich mehr und mehr.

Ach übrigens fällt mir da ein…
Die Pappen der Apfelsaftpackungen kann man im nächsten Herbst
wieder bei der Obstpresse abgeben und sie werden ein 2. Mal
benutzt.
Eure selbst hergestellten und getrockneten Apfelringe haben auch
keine Plastikverpackung gebraucht… Super! Das ist doch schon mal
ein Anfang!
Und wer in der Adventszeit Lust auf den leckeren Tannenpunsch hat,
welchen ihr heute selbst zubereitet habt, schicke ich euch anbei das
Rezept mit!
Wir freuen uns nun schon auf das nächste Treffen, welches schon
am Samstag, den 08.12.18 um 10:00 Uhr im Naturparkgarten stattfindet.

 Das Thema lautet:
„Ein Weihnachtsbaum für die Tiere des Waldes“

Romy und ich, sowie Alexander und Lene von den „Wilden Füchsen“
freuen sich schon wieder auf euch!
Bis bald!

Eure Romy und Sigrun

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2. Treffen der Naturparkgruppenkinder in der neuen Saison 2018/19

Hallo liebe „Jungen und Wilden Füchse“,

Mano, mano ward ihr bei unserem Apfel tag in Mittelherwigsdorf in
„Aktion“! Echt Spitze… ?
499 kg Äpfel haben wir alle zusammen gesammelt und schwupp di
wupp wurden sie von euch auf das Förderband der Oberlausitzer
Saftquellpresse gepackt!
Nachdem Herr Hummitzsch kurz erklärt hat, wie das mit dem Saft
verarbeiten so läuft und ihr alle emsig ward wie die Bienen, ging
alles wie „geschmiert“ und jetzt haben wir 60 5 l Packungen
leckeren „Oberlausitzer Apfelsaft“ aus dem Einkaufsland Natur!
Tja, ein bisschen Mühe hat es schon gemacht mit dem Äpfel
sammeln, verstauen und anliefern…
AAAAber das Ergebnis kann sich sehen lassen und nun bekommt ihr
bald euren selbst hergestellten und echt leckeren Apfelsaft!!!!
Mit etwas Kraftaufwand einiger Jungen und Wilden Füchse wurde
dann sogar noch mit einer kleinen Obstpresse ein „Frischer Apfelsaft
deluxe“ gezapft.
Da machte doch das „Anstoßen“ doppelt Spaß!
In eurer Apfelmanufaktur ist aber noch mehr entstanden…
Apfelringe wurden geschnitten und zum Trocknen auf gehangen!
Die werden wir übrigens bei unseren Novembertreffen testen!
Und Apfelmuss aus 2 tollen Apfelsorten hat Romy mit euch
hergestellt…
Mit Zimt und Zucker schmeckte er besonders gut.

Mmmh, vielleicht seit ihr auf den Geschmack gekommen und
versucht ein oder das andere Rezept mit Äpfeln zu Hause mit euren
Eltern oder Großeltern…
Übrigens Äpfel sind sehr gesund, sie haben viele Mineralstoffe und
Vitamine!
Also, schaut euch nochmal um im Einkaufsland Natur, da gibt es sie
ganz umsonst!!!!
Ach jetzt hätte ich es doch gleich vergessen…
Geschickt, schnell und schlau, wie sich es für die Füchse gehört,
ward ihr beim abschließenden, gemeinsamen Apfelwettlauf!

Bis zu unseren nächsten Treffen, am Sonnabend, dem 17.11.18
(Wilde Füchse“ und Sonnabend, dem 24.11.18 (Jungen Füchse)
genießt noch die herbstliche Oktobersonne und geht ab und zu auf
Entdeckertour in der Natur!
Vielleicht könnt ihr dann das nächste Mal einige lustige Geschichten
erzählen, wer oder was euch draußen so begegnet ist.
Das Thema der Jungen Füchse im Monat November lautet:

 „Müll und Dreck – einfach weg?“

 und  

das Thema der Wilden Füchse im November lautet:

„Das Feuer der Altsteinzeit entfachen“

Bis dahin!

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1. Treffen der Naturparkgruppenkinder in der neuen Saison 2018/19

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe 1 und 2,

ein spannender und aufregender Tag war das im „Wilde Füchse“
Camp an der Neuen Sorge in Waltersdorf!
Nach Ankunft der „Wilden Füchse“ wurde erst einmal das Camp
eingerichtet.
Dazu gab es reichlich Hilfe…
Gemeinsam mit Sebastian, Kai und Phillip wurde das Tipi
aufgestellt…
Katja und Romy kümmerten sich mit einigen von euch um die
Einrichtung der Buschküche…
Und alle anderen waren zusammen mit mir für das gemeinsame Holz
sammeln, das Entzünden des Feuers und die Gestaltung des Camps
verantwortlich…
Zum Glück hatte es die Nacht zuvor geregnet und der kleine Bach
führte wieder etwas Wasser, sodass auch eine Wasserstelle unweit
unseres Lagers vorhanden war.
Katja hatte bereits zu Hause mit ihrer Familie die Zutaten für eine
leckere Kartoffelsuppe vorbereitet und so ging die
Essenszubereitung leichter von der Hand.
Schlecht haben wir alle nicht gestaunt, als bereits nach wenigen
Minuten die erste Nahrung aus dem Wald in der Buschküche ankam.
Viele Pilze, z. B. Ziegenlippen, Rotfußröhrlinge, Flockenstielige
Hexenröhrlinge und sogar ein Steinpilz bereicherten unsere Küche.
Einige wurden gleich geschnippelt, gewürzt und über dem Feuer
gebrutzelt.


Viele Hände haben so zum Gelingen einer „Kartoffelsuppe mit
Waldpilzeinlage“ beigetragen.
Also der 1. Teil unserer Aufgaben im Camp war in einer tollen
Gemeinschaftsaktion geschafft!
Der Zeitpunkt der Ankunft unserer Welpen nahte und so mussten wir
uns noch Gedanken um die Aufgaben für unsere kleine
Waldexkursion machen…
Schnell wurden 3 Gruppen (Eichhörnchen, Buntspechte und
Waldmäuse) gebildet und für jede Gruppe ein Häuptling ernannt.
Nun war es soweit… Die „Wilden Füchse“ begaben sich in Position
und begrüßten die kleinen Welpen mit einem „Herzlich Willkommen
im Wilde Füchse Camp“.
Gemeinsam wurde ins Camp geschlichen oder auch gesprungen… ?
Jetzt machten wir uns im Kreis um das Feuer erst einmal bekannt
und es ging ans Gruppen finden für unsere gemeinsame
Waldexkursion.
Die Buntspechte klopften und hämmerten an den Bäumen, die
Waldmäuse wuselten am Boden herum und die Eichhörnchen
sprangen durch die Lüfte… ;-)
Naja… ehrlich gesagt ging es dabei ganz schön wild zu, aber jeder
fand schließlich zu seiner Gruppe und auf ging es in den Wald!
Und ihr ward alle „Spitze“ und kanntet euch richtig gut aus!!!!
Am Feuer berichtete jede Gruppe von ihren Erlebnissen und
gefundenen Schätzen in der Natur!
Aber nun hatten auch die Welpen Hunger.
Katja, Romy, Mira und Margarethe waren schon wieder fleißig am
Werkeln in der Buschküche und bereiteten für alle „Feuergeister
Muffins“ vor.
Das Rezept schicke ich euch mit und vielleicht probiert ihr es selbst
gemeinsam mit euren Eltern einmal zu Hause am Feuer aus.

Auf eurer Exkursion durch den Wald an der Neuen Sorge hatten alle
einen passenden Stock gefunden, um daraus einen Rede stab, einen
Speer oder eine Friedenspfeife zu schnitzen und mit Federn,
Holzperlen oder anderen Dingen zu verzieren.
Tolle Sachen sind da entstanden und lagen in der Mitte unseres
Kreises, als es nun um die Namensverleihung für den „Wilde Füchse“
Nachwuchs ging.
Viele schöne Namensvorschläge waren eingegangen…
Letztendlich waren alle aber der Meinung, dass aus den kleinen
Welpen ja schnell „Junge Füchse“ werden und so herrschte Einigkeit
und die Kinder der Naturparkgruppe 2 dürfen sich ab sofort „Junge
Füchse“ nennen.
Zum Abschluss wartete noch das heiß ersehnte Bogenschießen mit
Sebastians Bogenbauer- und Bogenschützenteam auf euch.
Einige „Jungen Füchse“ schauten einfach zu oder tollten noch ein
wenig im Camp umher, ehe es zum Abschluss gemeinsam mit den
Eltern noch eine kleine Kostprobe unseres herbstlichen
Feuerpunsches gab.
Auch hierfür bekommt ihr im Anhang das Rezept zum Selbst
probieren!
Am Ende des Tages waren alle schööööön dreckig und lustig sahen
die Gesichter mit den roten „Holunderschnäuzchen“ aus… ?
Bis zum nächsten Treffen, am Sonnabend, den 13.10 18 wünsche ich
allen eine schöne Zeit und viele schöne Erlebnisse in der Natur.
Das Thema unseres 2. Treffens lautet:

„Auf Nahrungssuche nach Apfel Jonathan im Einkaufsland Natur“

Bis bald!

Zittauer Gebirge, Wandern, Zittau, Urlaub, Hotel, Ferienwohnung, Radwandern, Umgebindehaus
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8. Treffen der naturparkgruppe Saison 2017 / 2018

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe,

 

es war einfach Spitze wie ihr bei unserer Obstbaumpflanzaktion am Wanderweg zur Sängerhöhe losgelegt habt.

Ich bin aus dem Staunen gar nicht raus gekommen… ;-)

 

Ich denke unsere gemeinschaftliche Pflanzaktion kann sich auch sehen lassen.

 

Mit dem Landschaftspflegeverband „Zittauer Gebirge und Vorland e.V.“ hatten wir einen super Partner.

 

Nun hoffen wir, dass die Bäume gut anwachsen und bald im Frühjahr viele Insekten anlocken und im Herbst nicht nur die Besucher des Naturparkgartens zum Naschen einladen, sondern auch vielen Vögeln und anderen Tieren Lebensraum und Nahrung bieten.

 

Gemeinsam sind wir stark!  Also danke, danke nochmal an das gesamte Team… :-)

 

Und die Zubereitung des Mittagessens ging fast wie von allein und war eine tolle Teamleistung.

 

Jeder hatte seine Aufgabe! Aaron und Linus sowie Mira und Lene machten sich an`s Wildkräuter sammeln, Linus brachte von zu Hause selbst gesammelten Bärlauch mit.

 

Dann ging`s in der Kräuterküche sehr kreativ zu….:-)

 

Lene bekam Unterstützung von Mira und Linus und so war der Tisch schnell reichlich gedeckt.

 

Einige „Wilden Füchse“ brachten ihr Können als „Feuermacher“ ein, Stöcke zum Aufspießen der Kartoffeln wurden schnell gefunden und mit den Schnitzmessern angespitzt!

 

Dann traf auch Marie vom Bund Jugend aus Dresden ein und konnte mit uns gemeinsam am Feuer essen.

 

Jetzt warteten alle gespannt auf die Preisverleihung zur Gestaltung des Naturtagebuches.

 

Marie hat euch sehr gelobt und wir konnten uns über 2 schöne Bücher sowie kleine Preise freuen.

 

Die Urkunden bekommt ihr später noch überreicht… ;-)

 

Ja und danach waren einige von euch fleißig beim Anbringen des selbst gebauten Nistkastens von Linus und beim Beschriften unserer Wildbienennisthilfe dabei.

 

Einstimmig wurde dem Wildbienenhotel der Name „Zur fröhlichen Biene“ – 5 Blüten – summ summ“ verliehen.

 

Und so habt ihr den Naturparkgarten „Zittauer Gebirge“ wieder ein Stück „reicher“ gemacht.

 

Da gibt es jetzt unseren Schmetterlingsgarten, die Schmetterlingswiese, Obstbäume, selbst angebrachte Nistkästen und Nisthilfen für Wildbienen.

 

Sicher werden sich auch dieses Jahr wieder viele Schmetterlinge, verschiedene Insekten, Vögel und andere Tierarten über eure Hilfe zur Schaffung von Lebensräumen und Nahrungsquellen freuen.

 

Und mit eurem Schaffen könnt ihr die Freude auch an die Besucher des Naturparkgartens weiter geben. :-)

 

Ach und das hätte ich glatt vergessen...  Alexander hat euch mit seiner Müllsammelaktion wohl angesteckt, plötzlich lag da ein Riesen Haufen zusammengetragener Müll aus dem Naturparkgarten, den leider immer wieder Menschen in der Natur unachtsam hinterlassen haben.

 

Super!!!!

 

 

Unser Thema im Mai lautet:

 

 

"Survivaltraining im Wilden Osten“

 

 

Ich bin schon freudig am Planen unseres Wildnistages und denke ihr werdet dann als „Wilde Füchse“ einen Tag voller Abenteuer in der Natur erleben können und dazu wieder noch einen „Zacken“ schlauer sein…. ;-) Gemeinsam mit Benni und Katja freuen wir uns schon wieder sehr auf euer Kommen…

 

Den Infobrief für das nächste Treffen erhaltet ihr in Kürze!

 

Bis bald!

 

Eure Sigrun

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11. Treffen der Kindergruppe

Hallo liebe Kinder der Naturparkgruppe,

 

war das nicht echt eine super Überraschung mit dem vielen Schnee am letzten Sonnabend? :-) Das Wetter konnte nicht passender sein für unseren Tag in Waltersdorf… Sogar der Specht hat uns vormittags lautstark verkündet, dass er bei dem schönen Wetter auf Nahrungssuche im Naturparkgarten unterwegs ist.

Die Igel schlummern in ihren Laubhaufen und der Dachs ruht in seinem Bau.

Einige von euch waren echt ganz schön neugierig und wären am liebsten in den Dachsbau gekrochen…:-) Aber wie ihr wisst, brauchen die Tiere ihre Ruhe, ansonsten suchen sie sich ein neues Quartier. Vorigen Winter hatten wir ja das Glück, und haben Dachsfährten im Schnee gesichtet… Bei den Wildbienen gibt es hoffentlich im späten Frühjahr neuen Nachwuchs.

Auf dem Teich hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet und die Frösche sind in der Winterstarre.

Die Pflanzen auf unserer Schmetterlingswiese und dem Schmetterlingsgarten sind auch in der Ruhephase, ab und zu schauen schon ein paar kleine Spitzen der Frühjahrsblüher aus der Erde.

Also es gibt genügend Stoff für unser Naturtagebuch… Ich bin schon gespannt, was ihr alle auf die Tapetenrolle zaubert und was euch an Beobachtungen in Erinnerung geblieben ist oder was ihr noch im Winter entdeckt.

Lene hat sich bereit erklärt den Anfang zu machen und dann werde ich die Rolle an alle weitergeben, sodass wir hoffentlich bis Ende Januar eine echte Naturschatzkarte des Naturparkgartens mit all euren Ideen und Entdeckungen gestaltet haben.

Am 01.02.18 ist Einsendeschluss und am 09.02.18 findet in Dresden eine Abschlussveranstaltung statt.

 

Ja und unsere Weihnachtsbäume für die Tiere haben wir dann trotz Schneegestöber noch aufgestellt und mit lauter leckeren Sachen geschmückt.

Ich fand es toll, dass viele von euch auch an die Tiere gedacht haben und Äpfel, Nüsse, Maiskolben, Meisenknödel, Vogelfutter, Möhren usw.

mitgebracht haben.

Linus hat sogar 2 kleine Vogelhäuschen gebaut, die jetzt in den Zweigen der Fichten hängen.

Ab und zu waren manche „Wilden Füchse“ zwar etwas lustlos, aber am Ende haben sich alle gefreut, dass die Bäume doch fertig geworden sind!

 

Das Mittagessen hat uns Lene fast alleine zubereitet, 8 Teller, liebevoll dekoriert und allen schmeckte es nach dem Aufenthalt an der frischen Winterluft super. Danke liebe Lene... :-) Draußen schneite und stürmte es  und so hielten es die Füchse drinnen nicht lange aus und auf ging es ins Schneegetümmel… :-) Ufff…, aber jetzt sollten ja noch unsere kleinen Geschenke getöpfert werden.

Das ging dann im gemütlich mollig warmen Wagen auch echt gut und ich habe nicht schlecht gestaunt, was da im Schnelldurchgang dann doch für schöne und lustige Sachen entstanden sind.

Nach unserer kleinen Tour über den Butterberg kamen wir fast wie Schneemänner bei Frau Hirsch in der Keramikwerkstatt an und dort wartete auch ein kleiner Schneemann auf euch, den Frau Hirsch gerade aus Ton modelliert hatte und ihr konntet selbst zuschauen, wie er noch einen Schal umgebunden bekam.

Nebenbei erzählte euch Frau Hirsch viel Interessantes über das Töpferhandwerk und den Naturbaustoff Ton.

Im Ofen werden jetzt eure „Meisterstücke“ bei sehr hohen Temperaturen von über 500 Grad gebrannt, die ich euch dann vor Weihnachten noch nach Hause bringe.

Nun seid ihr „Wilden Füchse“  wieder etwas schlauer und könnt berichten, wie es in der Waltersdorfer „Keramikwerkstatt“ bei Frau Hirsch so zugeht und bestimmt gibt es in eurer schönen Heimat, dem Naturpark „Zittauer Gebirge“, noch viele andere fleißige Naturhandwerker. Vielleicht lernen wir da einige von ihnen später noch kennen.

 

Unser Thema im Dezember lautet: "Auf Entdeckerreise mit dem Hochwaldmännlein“

 

Ich hoffe natürlich, dass noch jede Menge Schnee fällt und wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit! Vielleicht entdeckt ihr dann auch wieder interessante „Spuren und Fährten“ im Schnee… Bis bald!

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10. Treffen der Kindergruppe

Ob das wohl am Wetter lag? Nur 4 „Wilde Füchse“ machten sich auf den Weg ins Wetterstudio nach Oderwitz… ;-) Aber jetzt seid ihr, wie sich das für Füchse so gehört, wieder etwas schlauer und könnt vielleicht auch in der Natur anhand von verschiedenen Erscheinungen erkennen, wie sich das Wetter gestaltet… Obwohl euch ja Frau Reich auch viel über Messgeräte und Wetterstationen erzählt hat und ihr euch natürlich auch den Wetterbericht im Fernsehen anschauen könnt, ist es manchmal nicht schlecht sich auch die Wolken, die Färbung des Himmels und das Verhalten der Tiere in der freien Natur anzuschauen.

So können euch oft schon eure eigenen Beobachtungen dabei helfen, wie sich das Wetter weiter gestaltet.

Oft spüren die Tiere  kleine Wetteränderungen schon viel früher als wir Menschen.

Dazu gibt es auch eine Menge Wetterregeln:

z. B. „Suchen die Ameisen unruhig ihren Bau, stiehlt baldiger Regen der Sonne die Schau.“ oder

„Wenn die Eule laut schreit im regennassen Wald, verliert noch mehr Wasser der Himmel bald.“

 

Eure Eltern und Großeltern kennen bestimmt auch noch viele andere Wetterregeln, über die sie euch berichten können und vielleicht beobachtet ihr bei euren Unternehmungen in der Natur auch einige Tiere, wie sie sich verhalten, wenn das Wetter schön und beständig bleibt oder Regen und Gewitter im Anzug ist.

 

Beim Thema Klimawandel hab ich echt gestaunt, wie aufgeregt und schlau ihr da Überlegungen angestellt habt, um die Auswirkungen der Menschen auf das Klima zu reduzieren.

Bestimmt fallen euch gemeinsam mit euren Eltern noch viele Dinge ein um den Klimaschutz mit zu unterstützen.

Habt ihr schon euren persönlichen „Ökologischen Fussabdruck“ aufs Papier gedruckt?

Dazu kann man auch viel im Internet erfahren.

z. B. unter https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/

 

Im Naturparkgarten gab es ja dann noch eine echte „Klimaküche“ mit Äpfeln aus dem Garten von Alexander und Richard, also regional und saisonales Obst kam zum Einsatz.

Ich find es immer wieder Spitze, wie ihr gemeinsam euer Essen zubereitet und uns allen das selbst gemachte Feuer dabei hilft, es zu erhitzen bzw.

zu backen und zu brutzeln.

Ihr seid eben echte „Wilde Füchse“…

 

Unser Thema im Dezember lautet: "Wildes Naturhandwerk“

Bis dahin wird die Zeit schnell vergehen und ich freu mich schon auf unseren gemütlichen warmen „Wagen“ und auf die „Weihnachtswichtel“ in Aktion!

Bis bald!

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9. Treffen der Kindergruppe

uchuuu…, endlich Ferien!

Der Sommer hat begonnen und hat uns bei unseren letzten Treffen in Seifhennersdorf und Waltersdorf schönes Wetter beschert. :-)

Viele von den Kindern haben ihn bei unserer Wasser- und Wiesensafari „barfuß“ gespürt und gefühlt. Ob im Bach oder über die Wiese, barfuß laufen verbindet mit der Natur und ist für die Füße sehr gesund und man kann so schön im Matsch stapfen…J

Und dann ging es an`s Kescher bauen, um den Lebensraum Bach zu erkunden.Bachflohkrebse mit ihren zappelnden Beinchen, Köcherfliegenlarven, deren kleine Schutzköcher wie kleine Kunstwerke aussehen und Eintagsfliegen, die wirklich nur 1 Tag leben und in dieser Zeit die Fortpflanzung ausführen, all das konnten wir in den Becherlupengläsern beobachten. Diese Insekten dienen natürlich auch den Fröschen als Nahrung, welche in Seifhennersdorf am Ölmühlteich überall herumhüpften. Auch sie wurden kurz unter die Lupe genommen und dann wieder in ihre gewohnte Umgebung entlassen.


Auf einer schönen Sommerwiese der Sängerhöhe Waltersdorf und im Ortsteil Halbendorf in Seifhennersdorf haben wir Rast gemacht.

Wir haben erfahren, dass man eine Wiese in Stockwerke aufteilen kann und in jedem Stockwerk andere Tiere wohnen. Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Heuschrecken tummelten sich im Dachgeschoss und der 1 Etage. Es ist sehr wichtig, diese Lebensräume zu erhalten, da die Tiere hier ihre Nahrung finden und so dem Artensterben entgegenzuwirken. Also…, nicht ständig jede Wiese mit dem Rasenmäher stutzen…

Denkt dran, dass ihr die Tiere nach dem Beobachten wieder in die Freiheit entlasst, denn das Fangen bedeutet für sie auch Stress!

Die Sonne machte uns zu schaffen und alle freuten sich auf die Sommerlimonade, die am Nachmittag voller Eifer von euch hergestellt wurde.

Also es waren echt wieder 2 tolle Tage mit euch und ich hoffe auch euch hat es wieder Freude gemacht.

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8. Treffen der Naturtparkkindergruppe

Einige Wildkräuter sind jetzt schon bekannt.

Vielleicht kocht ihr demnächst mal eine Wildkräutersuppe... :-))) oder probiert mal ein Brennesselrezept aus? Brennesseltee, Brennesselspinat, Brennesselsalat...alles ist möglich...;-)

Wildkräuter haben viele wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe, die  eine heilende Wirkung besitzen. So auch  die Brennessel, die gegen viele verschiedene Krankheiten eingesetzt wird. Also sie  ist seeeehr gesund.Der Brennesseltee macht munter, spült Schadstoffe aus dem Körper und hilft angeblich sogar gegen Pickel. Wenn ihr selbst  Brennesseltee herstellen wollt, macht folgendes:

Ihr könnt beim Ernten Handschuhe benutzen. Wenn ihr die Blätter im jungen Zustand geerntet habt, schneidet sie klein und übergießt sie mit kochendem Wasser und lasst das Ganze 4 bis 5 Minuten lang ziehen. Fertig. Weil die Brennessel sich gegen "Fressfeinde" wehrt sondert sie eine Flüssigkeit ab, die dann beim Anfassen auf der Haut brennt...diese Flüssigkeit sitzt in den kleinen Härchen und wird beim berühren abgesondert.

Nun sind wir gespannt, was für Abenteuer uns beim nächsten Treffen erwarten, ob unsere Wildbienen schlüpfen werden???
Für Nahrungsquellen haben wir ja mit unserem Garten und unserer Wiese schon gesorgt, denn auch die Bienen werden sich an den Nektarpflanzen laben.
Außerdem gibt es ja viele Obstbäume, die im April und Mai in voller Blüte stehen und auf ihre Bestäuber warten.

Unser Thema im Mai lautet: "Auf Nahrungssuche mit Wilma Wildbiene und Binka Honigbiene“

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7. Treffen der Naturparkkindergruppe

Gemeinsam geht alles besser… :-)))
Alle habt ihr gesammelt, geschnippelt, geknetet, Feuer gemacht und schneller als gedacht, war unser gemeinsames Essen am Lagerfeuer fertig.
Leckeres „Wildes Brot“ mit Giersch, Brennessel, Sauerampfer, Spitzwegerich und vielen anderen leckeren Kräutern, die gerade ihre ersten Spitzen ans Licht recken, wurden mit verarbeitet. Als tolle Beilage – Bärlauch/Brunnenkressebutter- dekoriert mit Gänseblümchen… handgemacht von Svenja, Lene und Leon.
Voller Eifer haben alle Kinder noch eine Kartoffelgierschsuppe gekocht, nachdem unser Feuerwächter für die nötige Wärme zum Kochen und Backen gesorgt haben.

Überall zwitscherte und summte es – Frühling liegt in der Luft…
Krokusse, Schneeglöckchen, Blausterne, Märzenbecher, Buschwindröschen sogar das erste Himmelschlüsschen haben wir entdeckt. Jaaa… man konnte den Frühling sehen, hören und riechen… Voller Spannung wurde natürlich nun auf unsere Aktion am Nachmittag gewartet.

Unser Thema im April lautet: "Auf Schatzsuche nach Löwenzahn & Co.“

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6. Treffen der Naturparkkindergruppe

Das trübe und nieselige Wetter hat nicht viel ausgemacht, wieder auf Entdeckertour zu gehen. Seit dem Treffen im Dezember hat sich im Naturparkgarten allerhand bewegt...
Der Weihnachtsbaum für Tiere war völlig "leergefuttert"... Wer war da wohl alles auf Nahrungssuche? Fährten haben wir im Schnee viele entdecken und bestimmen können. Reh, Wildschwein, Dachs, Eichhörnchen und noch viele andere Tiere waren unterwegs. Kohlmeise, Blaumeise, Kleiber, Buchfink, Eichelhäher, Rotkehlchen und Buntspecht und viele andere Arten haben sich an  den Futterquellen ringsum das Vogelhaus erfreut. Das Füttern von Vögeln im Winter ist nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt obendrein Artenkenntnisse.Die meisten engagierten Vogelschützer haben einmal als begeisterte Beobachter  am winterlichen Futterhäuschen begonnen.


Besonders gefreut hat sich die Gruppe auch über die Gäste. Frau und Herr Förster von der Wildvogelhilfe des Nabu haben uns erklärt wie man Nistkästen baut, sodass keine Störenfriede die Eier oder Brut ausrauben. Zum Abschluss gabs als Höhepunkt noch einen sehr schönen und interessanten Filmvortrag über die Wildtierauffangstation von Herrn und Frau Förster in Ebersbach. Und die tollen Plakate von Colin, Tobias und Alexander über den Rotfuchs und verschiedene Storchenarten können jetzt im Naturparkhaus bewundert werden.


Unser Thema  im Februar lautet: "Werkeln und Backen am Feuer".

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5. Treffen der Naturparkkindergruppe

huuuch...war das ein Schneeabenteuer mit euch in der herrlichen Winterlandschaft der Böhmischen Schweiz...

Links und rechts des Weges gings den Spuren der Tiere folgend ins Gelände, manche von den Kindern waren fast solche Kletterer wie die Rehe und Hirsche im Nationalpark...Manche hatten es etwas schwerer die Hänge "hochzurobben" - vielleicht waren das eher die Wildschweine, die sich lieber im Schlamm suhlen und nach Bucheckern und Eicheln suchen... :-)))

Auf alle Fälle hatten alle jede Menge Spass und haben so manche Spur verfolgt, die u. a. auch in kleinen Erdhöhlen endete oder wo wir beobachten konnten, wie sich die Rehe und Hirsche in dem tiefen Schnee auf Nahrungssuche begeben.

Es wurde viel über das Verhalten der Tiere in der kalten Jahreszeit gelernt.

Wisst ihr was eine "Spechtschmiede" ist? Der Buntspecht ernährt sich in den Wintermonaten hauptsächlich von Nadelbaumsamen.

Um an diese Samen zu gelangen, benutzt er eine sogenannte "Schmiede".
Der Zapfen wird mit der Spitze nach oben in eine natürliche Spalte gekeilt, zum Beispiel in der Rindenfurche einer alten Eiche.


Unser Thema  im Februar lautet: "Buntes Treiben am Futterhaus".

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4. Treffen der Naturparkkindergruppe

Das gemeinsame Dezembertreffen war wieder ganz schön aufregend und voller Erlebnisse und neuer Erfahrungen.

...und für die Tiere im Wald haben wir ja auch gesorgt. Vielleicht helfen wir einigen von ihnen beim Überleben in der kalten Jahreszeit. In unserem selbst gebauten Nest konnten wir spüren, wie kalt es doch für die Tiere da draußen ist und welche Strategien sie sich einfallen lassen müssen, um zu überleben. Der Weihnachtsbaum für Tiere ist sehr gelungen und den Kindern war es eine Freude den Baum zu gestalten.

Ob der Dachs bei schönem Wetter wohl mal aus der Winterruhe seinen Bau verlassen wird und  sich etwas Nahrung stiebitzt? Wusstet ihr übrigens, dass ein mittelgroßer Dachsbau etwa ein Dutzend Eingänge hat und seine unterirdischen Gänge um die 300 m lang sind und sich über mehrere Etagen erstrecken? Was für eine Kraft muss er da aufwenden, um die Massen an Erde zu verschieben...

Unser Thema lautet im Januar: "Auf Spurensuche im Nachbarland - ein Ausflug in die Böhmische Schweiz"

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3. Treffen der Naturparkkindergruppe

Der November hat uns gezeigt, was er kann… Die Gruppe 1 hat den ersten Schnee in Waltersdorf erlebt und beim Treffen der 2. Gruppe war richtiges graues Matschewetter… Aber trotzdem…wir hatten jede Menge Spass und im Wagen war es mollig warm.

Unser Garten wurde mit Reißig abgedeckt, um die neu eingesetzten Pflanzen vor Kälte zu schützen, wir haben ein Vogelhaus aufgestellt und mit verschiedener Nahrung für die verschiedenen Vogelarten bestückt, einen Platz für unser geliefertes Schmetterlingswiesenschild ausgesucht und uns so trotz des nassen und kalten Wetters viel im Freien bewegt. Das Kochen und Experimentieren am Feuer hat die Abenteuerlust der Kinder geweckt und am Ende wurde gestaunt, was man da doch am Feuer so alles brutzeln kann. Und dann wurde sogar noch die Naturband „Wilde Büffel“ ins Leben gerufen. Mit verschiedenen Hölzern kann man richtig gut Musik machen – Esche trifft auf Sandstein z. B. klingt echt toll…Das eigentliche Thema unserer Novemberveranstaltungen lautete aber:

„Müll und Dreck – einfach weg?“

Mit viel Ideen und Spass entstanden unser Müllmonster „Mülli“, später durch Aline vom Naturparkhaus umgetauft auf Hubert und „Lotti“ das Monsterweibchen. Beide sind jetzt im Naturparkhaus zu bewundern. Die Kinder haben sich mit dem Thema Abfallvermeidung und Recycling beschäftigt.Es wurde vermittelt, welche Abfallarten es gibt und was in welche Tonne gehört. Ihr Kind lernt hier also im wahrsten Sinn des Wortes fürs Leben.  Schließlich ist das korrekte Trennen und Sortieren von Abfällen eine wichtige Grundvoraussetzung einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

 

 

 

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Zittauer Gebirge, Tourismus Sachsen


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