Naturpark Zittauer Gebirge - Inmitten der Natur

Gönnen Sie sich die Zeit für die Entdeckung einer einzigartigen und beschaulichen Kulturlandschaft.


Der Naturpark Zittauer Gebirge ist ein landschaftliches Kleinod Sachsens. Er bildet mit dem auf tschechischer Seite angrenzenden Lausitzer Gebirge sowie dem Jeschkenkamm einen Land­schafts­raum. Inmitten urwüchsiger Natur und entlang des blauen Bandes der Mandau erstreckt sich die 1000-jährige Kulturlandschaft, etwas sächsisch und etwas böhmisch mit liebens­wür­di­gem Flair.
Charakteristisch für den Naturpark ist die Harmonie von Zittauer Gebirge, Olbersdorfer See, der historischen Stadt Zittau und idyllischen Dörfern mit der ortsbildprägenden Volksbauweise Oberlausitzer Umgebindehäuser. Der besondere Reiz des kleinsten deutschen Mittelgebirges spiegelt sich in vielgestaltigen Sand­stein­ber­gen, vulkanischen Kuppen, an Fabelwesen erinnernde Felsgebilden und malerischen Tälern wieder.

Der Film mit einer Spieldauer von 17 Minuten vermittelt Informationen rund um den Naturpark und seine zahlreichen Besonderheiten.

 

 

Der Naturpark

Naturpark Zittauer Gebirge – Ungezähmte Schönheit

Der Naturpark Zittauer Gebirge ist ein landschaftliches Kleinod in Sachsen und liegt im Dreiländereck D/PL/CZ. Er bildet mit dem auf tschechischer Seite angrenzenden Lausitzer Gebirge sowie dem Jeschkenkamm einen gemeinsamen Landschaftsraum. Inmitten urwüchsiger Natur entlang des blauen Bandes der Mandau erstreckt erstreckt sich die 1.000 -jährige Kulturlandschaft mit böhmischen Einschlag und liebenswürdigem Flair.

Charakteristisch für den ca. 133 km² großen Naturpark ist die Harmonie von Zittauer Gebirge, Olbersdorfer See, der geschichtsträchtigen Großen Kreisstadt Zittau und den idyllischen Dörfern im Vorland des Gebirgskammes. Gönnen Sie sich die Zeit für die Entdeckung einer einzigartigen und beschaulichen Kulturlandschaft in einem der reizvollsten Mittelgebirge Deutschlands.

Der besondere Reiz spiegelt sich in vielgestaltigen Sandsteinbergen, vulkanischen Kuppen und malerischen Tälern wider. An Fabelwesen erinnernde Felsgebilde wie die "Brütende Henne", der "Kelchstein" oder der "Habicht" regen die Fantasie an und der „Steinzoo“ lädt Sie zum Entdecken der vielen Felsformationen ein.

Die einzigartige Geologie des Gebirges gepaart mit alter Handwerkskunst können Sie besonders in den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen mit dem Schaubergwerk „Schwarzes Loch“ hautnah erleben. 
Der Naturpark Zittauer Gebirge gleicht einer natürlichen Parklandschaft, dessen Landschaftsbild durch eine außergewöhnliche Vielfalt, Eigenart und Schönheit geprägt ist.
Große unverbaute Freiräume ermöglichen beeindruckende Sichtbeziehungen die den besonderen Erholungswert und Naturgenuss der Landschaft auszeichnen.

Die reiche Struktur der Landschaft mit unterschiedlichsten Lebensräumen bildet für viele Tier- und Pflanzenarten ideale Lebensbedingungen und versteckte Rückzugsgebiete. In der Stille von Wäldern und Auen, im Frühtau oder bei Sonnenuntergang können Rehwild, Hirsche, Dachs, Uhu oder Wanderfalke beobachtet werden. In feuchten Gründen und auf Bergwiesen findet sich manche botanische Kostbarkeit wie Sumpfdotterblume, Türkenbundlilie und Silberdistel.

Zum Schutz von Fauna und Flora gibt es im Naturpark die Naturschutzgebiete „Jonsdorfer Felsenstadt“ und „Lausche“, zwei Landschaftsschutzgebiete und eine Vielzahl anderer Schutzgebiete.

Die Mannigfaltigkeit der Ausflugsziele und Freizeiteinrichtungen im Naturpark ist außergewöhnlich.
Das Naturparkhaus im Erholungsort Waltersdorf vermittelt mit einer mehrsprachigen und barrierefreien Ausstellung Wissenswertes über den Naturraum, die Geologie, touristische Ziele und das Leben der Menschen vor Ort und machen neugierig auf Entdeckertoren zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Unweit von Naturparkhaus befindet sich der Naturparkgarten - eine naturnahe Anlage mit heimischen Pflanzen und Familienspielstationen. 

Hunderte Kilometer bestens markierter Wander-, Rad-, Ski- und Reitwege führen durch die abwechslungsreiche Landschaft zu begeisternden Aussichtspunkten, an denen häufig gemütliche Bergbauden auf den Gast warten. Hier sind die beeindruckenden Nonnenfelsen im Kurort Jonsdorf, der wildromantische Töpfer, der Hochwald (Aussichtsturm) und der Scharfenstein in Oybin und der Breiteberg mit Turm in Hainewalde zu nennen. Natürlich gehört dazu der mächtige Vulkankegel der Lausche, mit 793m höchster Gipfel Deutschlands östlich der Elbe, worauf ab 2020 ein Aussichtsturm mit prächtiger Sicht bis hin ins Riesengebirge stehen wird. Am Lauschehang können Sie bei ausreichenden Schneebedingungen übrigens hervorragend Ski fahren.

Hervorzuheben sind auch die mit einem Hauch deutscher Romantik belegte Burg- und Klosteranlage Berg Oybin aus der Zeit des Kaisers Karl dem IV., das kunsthistorisch einmalige "Große Zittauer Fastentuch" aus dem Jahr 1472, die Städtischen Museen Zittau, das Deutsche Damast- und Frottiermuseum in Großschönau das Karasek - Museum in Seifhennersdorf und vor allem die ortsbildprägende Volksbauweise der Umgebindehäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert in allen Orten des Naturparks. Sehr schöne Ortsbilder und geschlossene Ensemble dieser denkmalgeschützten Häuser sind ausgezeichnete Fotomotive.

Einen Besuch wert sind weiterhin die 120-jährige dampfbetriebene Zittauer Schmalspurbahn von Zittau nach Oybin und Jonsdorf, das „Große Zittauer Fastentuch 1472“, das Gerhart - Hauptmann - Theater Zittau, die Kanitz - Kyaw’sche Gruft Hainewalde, der Skulpturenpark Olbersdorf, der Trixi - Park Großschönau mit Kletterpark sowie das Schmetterlingshaus, die Eishalle und die Waldbühne im Luftkurort Jonsdorf.

Die 760-jährige Barockstadt Zittau beeindruckt mit einem einmaligen städtebaulichen Ensemble, wertvollen Kulturdenkmalen und dem Stadtpark Grüner Ring.

 

 

Naturparkverein

Der Verein Naturpark Zittauer Gebirge e. V. (Naturparkverein) wurde 14.01.2013 gegründet am 23.09.2013 in das Register des Amtsgerichtes Dresden eingetragen.

 Mitglieder des Naturparkvereins sind die Große Kreisstadt Zittau, die Stadt Seifhennersdorf, die Gemeinden Bertsdorf - Hörnitz, Großschönau, Hainewalde, Kurort Jonsdorf, Leutersdorf, Mittelherwigsdorf, Olbersdorf und Oybin sowie der Landkreis Görlitz.

Vereinsvorsitzender ist Herr Herr Frank Peuker, Bürgermeister der Gemeinde Großschönau.

Stellvertretender Vereinsvorsitzender ist Herr Thomas Zenker, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau. Der Landkreis Görlitz stellt ein weiteres Vorstandsmitglied.

Der Naturparkverein ist Träger des Naturparks Zittauer Gebirge.

Naturparkverwaltung

Die Verwaltung für den Naturpark Zittauer Gebirge wird durch den Naturpark Zittauer Gebirge e. V. wahrgenommen. Grundlage dafür ist eine Vereinbarung zwischen dem Landkreis Görlitz und dem Naturpark Zittauer Gebirge e. V. bzw. ein Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen dem Naturpark Zittauer Gebirge e. V. und der Gemeinde Großschönau. 

Geschäftsführer/ Naturparkbeauftragter ist Herr Peter Pachl (Rufnummer 035841-38696).
Die Sprechzeiten im Naturparkhaus sind am Mittwoch 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung möglich.

Anschrift:

Naturpark Zittauer Gebirge e. V.
Naturparkhaus Zittauer Gebirge
Hauptstraße 28
02799 Großschönau, OT Erholungsort Waltersdorf

Kontakt:

Web:www.naturpark-zittauer-gebirge.de und www.zittauer-gebirge.com
Mail: zittauergebirge@naturpark-verein.de

 

Leitbild für den Naturpark Zittauer Gebirge für eine nachhaltige Entwicklung

Stärkung des ländlichen Raums, Erhalt der biologischen Vielfalt & Klimaschutz

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Schutz

 

Naturschutz & Landschafts-

pflege

 

Ziele:

·       Biologische Vielfalt, Klima und Ressourcen schützen

·       Natur- und Kulturlandschaften in ihrer Vielfalt und
Schönheit erhalten und entwickeln

·       Natürliche Forsteinrichtung

Aufgaben:

·       Landschaftspflege und -entwicklung zusammen mit Landnutzern, Naturschutzbehörden (LRA, UNB), Naturschutzeinrichtungen wie LPV Zittauer Gebirge und Vorland e.V., Naturschutzzentrum Zittauer Gebirge gGmbH

·       Arten- und Biotopschutz, Renaturierung und Biotopverbund

·       Besucherlenkung und naturkundliche Informationen

·       Beteiligung bei Betreuung von Schutzgebieten (u. a. NSG, LSG, Natura 2000) und bei Vertragsnaturschutz

·       Beitrag zum Klima- u. Ressourcenschutz z. B. durch Grünlandschutz sowie durch eine nachhaltige Tourismus- und Regionalentwicklung



Erholung

 

Erholung & nachhaltiger Tourismus

 

Ziele:

·       Naturverträgliche Erholungsmöglich-keiten in Natur und Landschaft schaffen

·       Nachhaltige touristische Entwicklung unterstützen

 

 

Aufgaben:

·       Unterstützung bei der Bereitstellung und Pflege der Infrastruktur für Erholung und Aktivangebote (u. a. Rad- und Wanderwegenetz, Rast- und Ruheplätze

·       Entwicklung von zielgruppenorien-tierten Angeboten für Erholung und Naturerleben für die Bevölkerung

·       Zusammenarbeit mit touristischen Leistungsträgern, der TGG mit dem NW und Cluster-management „NP ZG – Das Outdoor-land“ und den TI‘s

·       Zusammenarbeit mit aktivtouristischen und Sportvereinen (z. Bsp. O-See-Sports, TSV Großschönau, ASVL, DAV)

 


Bildung

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 

Ziele:

·       Natur, Landschaft und Kultur durch Umweltbildung erlebbar machen

·       Vermittlung von Zusammenhängen, und Handlungsmöglichkeiten im Naturschutz und nachhaltiger Entwicklung

 

Aufgaben:

·       Informationsnetz mit Infozentren, Naturschutzstationen, Infopunkten, -tafeln,

Themenwegen, etc.

·       Erlebnisführungen, Exkursionen, Vorträge, Ausstellungen

·       Ausbildung und Qualifizierung von Naturparkführern

·       Kooperationen mit Schulen, Kitas und weiterer Bildungs-einrichtungen im NP und der Region (z. B. VHS Dreiländereck, IHI, Hochschule Zittau-Görlitz)

·       Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien, Erwachsene

·       Vermittlung von Informationen durch Bildungseinrichtungen im NP

·       Einbeziehung der Bevölkerung durch Freiwilligenprojekte und Ehrenamt, Crowdfunding etc.

 


Entwicklung

Nachhaltige

Regionalentwicklung

 

 

Ziele:

·      Nachhaltige Land- und Forstnutzung, Wertschöpfung und Regionalentwicklung unterstützen

·      Regionale Identität, Heimatverbundenheit und Lebensqualität stärken

 

 

Aufgaben:

·      Kooperation mit der LEADER-Region NP Zittauer Gebirge

·      Unterstützung bei der Vermarktung von regionalen Produkten u. a., Regionalmarken und Gütesiegel

·      Etablierung von Naturpark-Partner-Netzwerken u. a. mit der IHK, den Beherbergungsbetrieben, Gastronomie, Handwerk, Landnutzern

·      Stärkung umweltverträg-licher Mobilität

·      Unterstützung einer landschaftsverträglichen Nutzung erneuerbarer Energien

·      Unterstützung regionaler Kultur und Tradition

·      Zusammenarbeit mit Sachsenforst u.a. forstwirtschaftlichen Einrichtungen

Weitere Informationen finden Sie Hier.

 

Naturparkhaus Zittauer Gebirge

Tourist-Information mit Erlebnisausstellung

Besuchern des Erholungsortes Waltersdorf fällt gleich gegenüber der Kirche ein ganz besonderes Gebäude ins Auge, der Niederkretscham Waltersdorf. Seine Geschichte währt bereits über sechs Jahrhunderte (erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1409) und lässt das Gebäude zusammen mit seiner beeindruckenden Größe und Architektur altehrwürdig erscheinen. In seiner wechselvollen Geschichte hatte der Niederkretscham Waltersdorf zahlreiche Besitzer. Im Jahr 2003 wurde der Förderverein "Waltersdorfer Kretscham e.V." gegründet, welcher durch zahlreiche Aktivitäten tatkräftig die Entwicklung des bedeutsamen Gebäudes unterstützt.

Das Haus war und ist ein beliebter Veranstaltungsort. Es finden Tänze, Vorführungen, Faschingsveranstaltungen, Ausstellungen, Theatervorführungen und thematische Veranstaltugnen statt.

Aufbauend auf der gemeinsamen Entscheidung der Städte und Gemeinden des Naturparks Zittauer Gebirge, das Zentrum dieses Gebietes im Erholungsort Waltersdorf anzusiedeln, wurde der Niederkretscham zum Besucher- und Informationszentrum im 100. Naturpark Deutschlands ausgebaut und ist seit 2011 unter dem Namen "Naturparkhaus Zittauer Gebirge" bekannt.

Hier werden die Gäste in der im Haus ansässigen Tourist-Information herzlich Willkommen geheißen und u.a. mit Unterkunft-, Wander- und Ausflugstipps beraten. Ein Ticketservice für unterschiedliche Veranstaltungen steht ebenfalls zur Verfügung.

Im Naturparkhaus befindet sich ein Saal mit Bühne, Bar und Cathering für ca. 250 Besucher, welcher für vielfältige Zwecke gemietet werden kann. Außerdem gibt es einen Mehrzweckraum für ca. 50 Besucher mit einer Cathering-Einrichtung.

Im Haus befindet sich die erste Kaffee Rösterei des Naturparks - eine schmucke Kaffee-Stube mit ausgesuchten, zum Großteil handgemachten Köstlichkeiten.

Unmittelbar mit der Tourist-Information verbunden, ist die Erlebnisaustellung "Drinnen erfahren - Draußen entdecken". Sie soll dem Besucher einen ersten Überblick über die Sehenswürdigkeiten im Naturpark Zittauer Gebirge geben und das Interesse an unserer schönen Region wecken. Bildungsinhalte zu Natur und Landschaft werden erlebnisdreich vermittelt. Besonderer Wert wird auf die spielerische Wissensvermittlung für Kinder, auch schon im Vorschulalter, gelegt. Hierbei führen die Querxe, Sagengestalten aus der Oberlausitz, durch verschiedene Stationen.

Naturparkgarten und JUNIOR-Ranger-Pass

Circa 5 Minuten vom Naturparkhaus entfernt lädt der Naturparkgarten zum Durchatmen und Erholen in der Natur ein. Im naturnah angelegten Garten gibt es heimische Pflanzen und Gehölze, die ihren Duft versprühen, Obstbäume, die im Sommer und Herbst zum eigenen Pflücken einladen, gemütliche Sitzecken aus unterschiedlichem regionalen Material, Familien-Spielstationen wie den steinernen Würfeltisch, Barfußweg, Panorama-Aussichtspunkt, Quakfrosch-Teich mit Bachlauf der in einem Wasser-Matschspielplatz mündet und vieles mehr.

Auch hier führen die Querxe durch den Garten. Wer sich zutraut die Fragen der Querxe an 3 Stationen im Naturparkhaus und Naturparkgarten richtig zu beantworten, der ist schon auf dem besten Weg, ein JUNIOR-Ranger zu werden.

Kontakt:
Naturparkhaus Zittauer Gebirge
Hauptstraße 28
02779 Großschönau - OT Waltersdorf

Tel.: 035841/2146
Email: touristinfo@grossschoenau.denaturparkhaus@grossschoenau.de
Internet: www.grossschoenau.de/naturparkhaus

Öffnungszeiten:

Mai - Oktober

Mo, Di, Do, Fr

10:00 - 17:00 Uhr

November - April  

Mo, Di, Do, Fr

10:00 - 16:00 Uhr

ganzjährig

Samstag, Sonntag, Feiertag   

14:00 - 17:00 Uhr

 

mittwochs geschlossen

 

 

Naturpark Kindergruppe

Seit September 2016 trifft sich die Naturpark-Kindergruppe regelmäßig zu spannenden Abenteuern im Naturparkgarten. Bisher wurden u.a. eine Schmetterlingswiese angelegt, eine Feuerstelle sowie eine Waldbehausung aus Ästen gebaut. Die Kinder lernten die Lebensstationen von Schmetterlingen und verschiedene Arten kennen und konnten sie gleich im Naturparkgarten entdecken. Einen Samstag pro Monat treffen sich die Kinder und verbringen einen tollen Tag in der Natur, urig, mit Essen am Feuer und Toben auf Wiese und im Wald. Ganz nebenbei, aber bewusst erhalten die Kinder bei jedem Treffen Informationen über die verschiedensten naturkundlichen Themen innerhalb des Jahreskreislaufes. Vom Müllmonster bauen aus unserem alltäglichen Abfall bis zum Tierspurenabdruck mit Gips – ganz wichtig ist spielerisch vermitteltes Wissen. Finanziert wird das Projekt vom Naturpark Zittauer Gebirge e.V., der in Trägerschaft des Landkreises Görlitz liegt und bei dem die zehn Städte und Gemeinden des Naturparks Mitglied sind. Sigrun Löffler führt dabei als zertifizierte Wildnispädagogin die Treffen. Die Naturpark-Kindergruppe ist offen für alle Kinder von 8 bis 11 Jahren.

Weitere Informationen erhalten Sie mit einer Anfrage an zittauergebirge@naturpark-verein.de

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Die ENTDECKERTOUR

Den Forscherdrang befriedigen, dazu nach Lust und Laune schmutzig werden und die Natur näher kennen und sie lieben lernen – wir möchten DICH einladen, Teil der Kindergruppe „Naturpark Zittauer Gebirge“ zu werden. Im Sommer 2015 wurde der Naturparkgarten Zittauer Gebirge im Erholungsort Waltersdorf eröffnet. Das naturnah angelegte Gelände mit verschiedenen Lebensräumen ist eine große Bereicherung für den Naturpark und ein idealer Lern- und Erlebnisort.

weitere Informationen zur ENTDECKERTOUR

Naturparkerlebnisse

Tierwelt

Der Uhu (Bubo bubo)

ist die größte Eulenart der Welt, die Weibchen können eine Flügelspannweite von bis zu 180 cm erreichen. Besonders die stark verwitterten Sandsteinformationen mit den ausgeprägten Längsbändern bieten für den Uhu ideale Nist- und Versteckmöglichkeiten. Dies und das reichliche Nahrungsangebot im Vorgebirge führen dazu, dass es im Zittauer Gebirge seit vielen Jahren eine kleine aber stabile Uhupopulation gibt.  In der Dämmerung kann man den Ruf dieses beeindruckenden Beutegreifers im Tal der Teufelsmühle in Niederoybin und in der Jonsdorfer Felsenstadt weithin hören. Mit ein wenig Glück sieht man die scheuen Tiere zwischen den Felsmassiven fliegen. Um die Tiere während der Eiablage und Jungenaufzucht nicht zu stören kann es zu zeitweiligen Sperrungen einiger Klettergipfel kommen.

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Die Alpenspitzmaus (Sorex alpinus)

gehört zu den seltensten Säugetieren Sachsens. In den alten Buchenwäldern rund um den Gipfel der Lausche, dem mit 793 m üNN höchsten Berg des Zittauer Gebirges, wurde dieser Kleinsäuger, welcher eigentlich nur in hochalpinen Gebieten vorkommt, wiederholt beobachtet.

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Pflanzenwelt

des Naturparks ist so vielgestaltig wie die Landschaft dieses kleinsten deutschen Mittelgebirges. Der aufmerksame Naturfreund kann faunistische Besonderheiten fast bei jedem Spaziergang entdecken.

Zu den wertvollsten und interessantesten Naturschutzgebieten des Naturparks Zittauer Gebirge zählt die Lausche mit einer Fläche von 10 ha. In dem sehr alten Buchenwald des Phonolithberges leben verschiedenste Tier– und Pflanzenarten.

Arnika (Arnica montana)

Bunt blühende Bergwiesen, ein Zeichen für besonders nährstoffarme Böden, sind besonders an den Berghängen zu finden. Hier kann man auch die in Sachsen seltene Arnika (Arnica montana), auch Berg-Wohlverleih genannt, finden.
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Rundblättrigen Sonnentau (Drosera rotudifolia)

 Am Fuße der Lausche befindet sich auch das Lauschemoor, hier kann im Mai nicht nur große Teppiche von blühendem Waldläusekraut (Pedicularis sylvatica) sehen, sondern man findet über des ganze Jahr hinweg auch den Rundblättrigen Sonnentau (Drosera rotudifolia) sowie verschiedenste geschützte Orchideen und Torfmoose.

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Schutzgebiete

Der Naturpark Zittauer Gebirge hat eine Fläche von 13.337 Hektar. Das sind 0,7 % der Fläche des Freistaates Sachsen. Der Naturpark ist in 3 Schutzzonen gegliedert.

  • In der Schutzzone I , 117 ha = 8,3 % der Fläche, stehen die Ziele des Biotop- und Artenschutzes im Vordergrund. Sie umfasst die Naturschutzgebiete „Lausche“ und „Jonsdorfer Felsenstadt“ sowie Gebiete mit besonders wertvoller Natur­aus­stat­tung.
  • Die Schutzzone II, 7611 ha = 57,1 % der Fläche, soll neben der landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Nutzung insbesondere der naturverträglichen Erholung dienen. Sie umfasst die Landschaftsschutzgebiete „Zittauer Gebirge“ und „Mandautal“.
  • Die Zone III, 4610 ha = 34,6 % der Fläche, dient für eine landschaftsverträgliche Siedlungs- und Gewerbeentwicklung sowie die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus. Sie umfasst die Siedlungsbereiche und angrenzende Gebiete, in denen eine landschaftsverträgliche Entwicklung möglich ist.
 
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Landschaftsräume

Landschaften von Menschen gemacht

Das jetzige Erscheinungsbild des Naturparks wurde im Laufe der vergangenen Jahrhunderte durch den Menschen geformt. Die einst undurchdringlichen Buchenmischwälder, welche sich von den Tälern bis auf die Bergspitzen zogen, wurden von Siedlern abgeholzt, um Baumaterial zu gewinnen und Raum für Acker- und Weidenutzung zu schaffen. Es folgte eine Aufforstung mit gerade wachsenden Nadelhölzern, welche unkomplizierter als Bauholz genutzt werden konnten. Nun dominiert die Fichte das Erscheinungsbild der Wälder im Naturpark. Der Waldumbau zurück zu standortgerechten Mischwäldern begann bereits vor über 30 Jahren.

Entlang der Bäche und Flüsse in den Tälern entwickelten sich die Ortschaften in der Form von Waldhufendörfern. Typisch ist hierbei die Lage der Häuser am Bach. Nach Außen schließen sich dann Garten, Streuobstwiese, Grün- und Ackerland an, welches schließlich im Wald mündet.

Diese für die Oberlausitz typische kleingliedrige Landschaft aus unterschiedlichen, meist kleinbäuerlich bewirtschafteten Parzellen ist größtenteils verloren gegangen. An den Hügelflanken in Bertsdorf-Hörnitz und Mittelherwigsdorf zeigen alte Heckenstreifen die damaligen Bewirtschaftungsgrenzen der Bauernhöfe.

Wurden mit der Industrialisierung der Landwirtschaft in der Mitte des letzten Jahrhunderts viele Zeugnisse der kleinbäuerlichen Bewirtschaftung durch die Schaffung riesiger Feldstücke zerstört, so wirkt sich der aktuelle Trend hin zu naturgerechter und ökologischer Bewirtschaftung auch auf die Landschaft des Naturparks aus.

Streuobstwiesen werden wieder gepflegt, neu angelegt und zur Obstgewinnung und Tierhaltung genutzt. Die extensive Bewirtschaftung vieler Wiesen fördert aktiv den Artenreichtum.

Die gewaltigste landschaftliche Veränderung durch den Menschen stellt der jetzige Olbersdorfer See dar. Auf einer Fläche, die 430 Fußballfeldern entspricht, wurde ab dem Jahr 1908 erst unter Tage und später über Tage Braunkohle zum Betrieb von Dampfmaschinen und zur Stromerzeugung abgebaut.

Nachdem der Tagebau 1991 stillgelegt wurde, gestaltete man das Gelände im Rahmen der sächsischen Landesgartenschau 1999 zu einem Naherholungsgebiet mit Bademöglichkeiten, Sport- und Ruhezonen um.

Geologische Naturdenkmale
Bewegte Gesichte

Eine Besonderheit der Naturparkregion bildet die Vielzahl der geologischen Formationen und Gesteinsarten auf kleinstem Raum. Diese ist auf eine turbulente Geschichte zurück zu führen:

Vor ca. 90 Mio. Jahren lagerten sich während einer großen Meeresüberflutung gewaltige Schichten aus Sand, Ton und Kalkschlämmen über die Grundplatte aus Granit und Granodiorid ab. Aus diesen Ablagerungen bildeten sich durch Druckverfestigung Sand- und Kalksteine sowie Tonmergel. Im Tertiär schob sich dann die nördlich gelegene Granitscholle über diese Ablagerungen und bildete die sogenannte „Lausitzer Überschiebung“. Vor ca. 65 Mio. Jahren bahnte sich basaltisches Magma durch Spalten und Risse seinen Weg nach oben. Es bildeten sich Gänge, Schlote und Quellkuppen. Zusätzlich wurde vulkanische Asche ausgestoßen, welche sich zu Tuffgestein verdichtete. Die Lava füllte auch Senken aus, welche nach Verwitterung des umgebenden Gesteines dann Kuppen und Hügel bildete. Im jüngeren Tertiär brachen Phonolithvulkane durch den Basalt. Der größte dieser ehemaligen Vulkane ist der Berg Lausche. Im Tertiär bildeten sich durch das warme und feuchte Klima große Moorwälder in den Senken wie dem Zittauer Becken. Aus ihnen entstanden gewaltige Braunkohleflöze. Während der Elstereiszeit war die Region von einem mehrere hundert Meter hohen Eispanzer bedeckt, der beim Abschmelzen tausende Tonnen von Lehm, Sand und Steinen zurück ließ.

Die jüngsten Veränderungen jedoch nahm und nimmt letztendlich, wie mit dem bereits erwähnten Kohleabbau, der Mensch selber vor…

Nutzung

Im 16. Jahrhundert wurde in der Jonsdorfer Felsenstadt mit dem Abbau von Mühlsteinen begonnen, welche als Rohlinge direkt aus dem Felsen gehauen wurden. Bis in das Jahr 1918 wurde in den Mühlsteinbrüchen gearbeitet und die Steine sogar bis nach Russland und England geliefert.

Heute führt der Naturlehrpfad „Jonsdorfer Mühlsteinbrüche“ durch die malerischen Felsformationen zum alten Steinbruch „Schwarzes Loch“, der im Rahmen einer Führung begangen und besichtigt werden kann. Er ist einer von ursprünglich vier Steinbrüchen. Da es hier noch viele urwüchsige und völlig unerschlossene Bereiche gibt, ist das Gebiet ein wertvoller Rückzugsort für seltene und geschützte Tierarten wie den Uhu.

Um die einzigartigen Lebensräume in den Felsspalten und –nischen zu erhalten, wurde das Areal als Naturschutzgebiet ausgewiesen. In diesem finden sich wiederum viele Naturdenkmäler. Zu den bekanntesten zählen die Große und Kleine Orgel.

Felsen und Steine mit Geschichten

Geologische Vorgänge wie Vulkanaktivitäten, Wind und Wasser formten im Naturpark eine Vielzahl von bemerkenswerten Skulpturen und Gebilden aus Stein. Mit etwas Fantasie lassen sich die Namen der skurrilen Felsformationen erahnen.

Der bekannteste Fels, welcher auch als Naturdenkmal ausgewiesen wurde, ist der markant geformte Kelchstein an der Verbindungsstraße der Orte Oybin und Lückendorf. Der wie ein Trinkgefäß geformte, rötlich-graue Sandsteinfels wird als Klettergipfel genutzt, so wie viele andere Felsen im Naturpark auch.

Unweit von Spitzkunnersdorf erinnert die verwitterte Silhouette des Vulkankegels „Großer Stein“ an das Gesichtsprofil des Dichters Johann Wolfgang von Goethe und wird deshalb im Volksmund auch „Goethekopf“ genannt.

Zwischen dem Luftkurort Jonsdorf und Oybin gestaltete die Natur einen regelrechten Steinzoo. Hier gibt es u.a. die Formationen „Brütende Henne“, „Schildkröte“, „Auerhahn“, „Dackel“ und sogar einen steinernen Löwen zu bewundern. Die drei Wandervorschläge führen zu vielen dieser einzigartigen Felsgebilde, die im Steinzoo zuhause sind. Familien mit Kindern steht dafür eine Kinderwanderkarte zur Verfügung.

Das stark zerklüftete Sandsteinfelsgebiet „Jonsdorfer Felsenstadt“ wurde u.a. durch heiße Phonolith- und Basaltlava, welche in Spalten und Rissen aufstieg und vielerorts den Sandstein durchbrach, geformt. Durch die hohen Temperaturen verschmolzen in diesen Bereichen die Mineralkörner des Sandsteins, wodurch ein besonders stabiler und abriebfester Stein entstand, welcher als Mühlstein verwendet wurde.

Tipp

Verborgene Schätze müssen nicht immer aus Edelmetallen oder glänzenden Kristallen bestehen:

In Seifhennersdorf wurden in der Vergangenheit unter Tage Kohle und Diatomeenschiefer, welcher wegen seiner Verwendung auch als Polierschiefer bezeichnet wird, abgebaut. Die verfestigten Ablagerungen sind die Überbleibsel eines Süßwassersees, der vor rund 20 Mio. Jahren austrocknete. In den dortigen Gesteinsschichten finden sich eine Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Versteinerungen wie Frösche, Fische und Krebse.

Über den Schieferabbau und die Geschichte der Region erzählt das Karasek-Museum mit Tourist-Information in Seifhennersdorf. Dort sind auch die genannten Exponate zu finden.

 

Aktuelles

Veranstaltungen im Naturpark

 

Abgesagt - Naturparkkinderfest 2020

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Thematische Wanderungen im Naturpark

Seit 2019 werden im Naturpark thematische Wanderungen angeboten, um die Schönheiten unserer Heimat zu Fuß kennen zu lernen.

Die Wanderungen werden im April 2020 fortgesetzt und beinhalten Streifzüge auf Schusters Rappen durch alle Naturparkkommunen.

 

 

 

Projekte im Naturpark

Der Naturpark lebt insbesondere von der Projektarbeit, in welche viele Partner und Akteure eingebunden sind. Im Folgenden sollen einige Projekte genannt werden, welche im Jahr 2020 begonnen und fortgeführt werden.

Projekt „Lernort Natur“

Das seit 2017 erfolgreiche Projekt „Naturparkkindergruppen Junge Füchse und Wilde Füchse“ unter qualifizierter Anleitung einer Wildnispädagogin wird ab dem September 2020 fortgesetzt. Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren erlernen somit auf spielerische Art den Umgang mit und den Schutz der Natur.

 

Herausgabe einer Sonderausgabe der Zeitschrift „Sächsische Heimatblätter“

In einer Sonderausgabe soll diese populärwissenschaftliche Zeitschrift Interessantes und Wissenswertes über unseren Naturpark vermitteln. Autoren sind noch gesucht und Sie können sich gern bewerben.

 

Ausbildung zum Naturparkführer

Ausbildung zum Naturparkführer

Natur erleben und Landschaften kennen lernen sind in der heutigen Zeit wichtige Motive für Reisen und Ausflüge. Der Naturpark Zittauer Gebirge bietet sich dafür bestens an.

Wenn Sie ortskundig sind und in der Region leben, dann ist die Ausbildung zum Naturparkführer genau das Richtige für Sie! Denn dadurch können Sie den Gästen und Besuchern all das vermitteln, was es in unserem wunderbaren Naturpark zu erfahren gibt. Als regional zertifizierter Naturparkführer werden Sie zugleich Botschafter unserer Region und gezielt darauf vorbereitet, Natur und Landschaft als bleibendes Erlebnis ansprechend vorzustellen. Aber auch Heimatgeschichte und Kultur soll in die Führungen einbezogen werden.

Alle Naturparkführer werden fachlich geschult und erhalten am Ende ihrer Ausbildung ein vor Ort erarbeitetes Zertifikat.
Inhalte werden u.a. sein: Rhetorik/ Kommunikation, Regionalgeschichte/ Kultur, Natur & Umwelt, Geologie, Gewässer, Wald- und Forstwirtschaft, Naturschutz und Landschaftspflege, Erholung und nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Regionalentwicklung.

Gemeinsam mit der Volkshochschule ist ab September 2020 ein entsprechender Lehrgang zusammengestellt worden, zu deren Teilnahme wir Sie recht herzlich einladen.

In der Informationsveranstaltung am 9.9.2020, um 16.30 Uhr in der Volkshochschule Zittau (Salzhaus) können Sie sich zunächst über den Lehrgang informieren. Machen Sie mit!

Bitte nutzen sie die aktuellen Informationen und besuchen Sie dazu folgenden Kontakt: Matthias Weber, VHS Dreiländereck, matthias.weber@vhs-dle.de

Projekte in der Warteschleife

Um die Besucherlenkung, das Verhalten oder die Müllvermeidung im Naturpark zu verbessern sollen Projekte wie „Beschilderungen im NP“, „Papierkorbfreier NP“ oder „Umweltverträglich Nutzung bei Sportveranstaltungen“ initiiert werden, um einen Naturpark als Vorbildlandschaft zu entwickeln.

Teilen Sie uns dazu Ihre Meinung mit!

 

Aktionen im Naturpark

„Eine gute Tat für den Naturpark“

Wusstest Du, dass Du in einem Naturpark wohnst? Der Naturpark Zittauer Gebirge ist unsere Heimat, in der wir gemeinsam leben. Hier gibt es eine wunderschöne Natur mit vielen Besonderheiten und Kostbarkeiten, die du zusammen mit deiner Familie entdecken kannst.
Willst du mehr erfahren? Dann schau mal hier vorbei: www.naturpark-zittauer-gebirge.de

Unser Naturpark kann aber nur so bleiben, wenn wir ihn zusammen erhalten und schützen.

Dazu brauchen wir Dich! Wir laden Dich ein, etwas Gutes für unseren Naturpark zu tun!

Werde Naturparkhelfer!

Das ist gar nicht schwer. Du musst nur eine Idee haben. Vielleicht hast du Lust, ein Stück Wanderweg von Müll zu befreien? Du kannst einen Nistkasten anbringen oder streichst eine Bank. Du kannst eine Patenschaft über einen Baum oder ein Beet übernehmen und dich darum kümmern, dass es ihm gut geht. Oder Du baust ein Insektenhotel. Wenn Du möchtest, kannst Du auch mit Deinen Mitschülern eine Wanderung organisieren, bei der Du ihnen die Schönheiten unseres Naturparks zeigst. Das ist nur eine kleine Auswahl an Ideen – Du hast bestimmt noch viel, viel mehr!

Natürlich musst Du das auch nicht alleine machen. Vielleicht helfen Dir Deine Eltern oder Großeltern dabei. Oder du nimmst Deine Geschwister und ein paar Freunde mit.

Du hast eine gute Tat vollbracht? Dann bekommst Du ein kleines Geschenk:

das Bändchen „Naturparkhelfer“.

Wenn Du das Bändchen haben möchtest, schreibe Deine gute Tat auf und gehe damit in Deiner Grundschule zu Deinem Lehrer oder Deiner Lehrerin oder sende sie direkt an:

Naturpark Zittauer Gebirge e. V.                                              oder an:
Naturparkhaus Zittauer Gebirge, Hauptstraße 28                       zittauergebirge@naturpark-verein.de
02799 Großschönau

Warum aufschreiben? Weil noch eine Überraschung auf Dich wartet.